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Geld mit dem Namen Dollar war in Amerika schon vor der Unabhängigkeit im Umlauf; 1786 wurde die Währung dann offiziell vom Kontinentalkongress eingeführt. Die Stabilität der Währung wurde ursprünglich durch die Goldreserven der USA gedeckt, dieser Vorrat reicht aber wie bei allen anderen Währungen angesichts der sich heute im Umlauf befindlichen Mengen an Banknoten und Münzen nicht mehr zur Deckung aus. 2005 befanden sich etwa 760 Milliarden US-Dollar im Umlauf, wovon sich circa die Hälfte außerhalb der USA befand.
Im Umlauf befindliche Münzen gibt es in den Größen 1 Cent, 5 Cents, 10 Cents, 25 Cents und -selten- 1 Dollar. Darüber hinaus gab es verschiedene andere Denominationen, die aber keine Rolle mehr spielen oder ganz vom Markt verschwunden sind.
Ähnlich verhält es sich bei den Banknoten, auch hier sind nur noch einige Größen im Umlauf, während andere nur unter Sammlern kursieren. Die Geldscheine sehen einander für ungeübte Augen recht ähnlich und sind gleich groß. Seit einigen Jahren versucht die amerikanische Notenbank aber, unter anderem mit Hilfe anderer Färbungen des Papiers und Aufdrucks, Variationen ins Spiel zu bringen - auch um das Geld fälschungssicherer zu machen. Unterscheiden lassen sich die Scheine an ihren Aufdrucken:
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