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Sitka ist der Ort, an dem nach dem Kauf Alaskas durch die USA in einer Zeremonie die russische durch die amerikanische Flagge ersetzt wurde. Am Alaska Day, dem 18. Oktober, wird diese Zeremonie jährlich feierlich nachgestellt. Die Stadt war bis 1906 Hauptstadt des Territoriums.
Besucher Sitkas erfreuen sich vor allem an den Outdoor-Möglichkeiten der Umgebung. Die Berge Peak 5390 und Mount Edgecumbe - ein erloschener Vulkan - sind beliebte Ziele zum leichten Bergsteigen. Zum Wandern gibt es eine Vielzahl ausgewiesener Wege, unter anderem den Baranoff Cross-Island-Trail, der über 25 Kilometer schweres Terrain unter anderem über Eisfelder nach Baranof Warm Springs führt.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört das Russian Bishop’s House, das 1842 errichtete Wohngebäude, das dem Bischof der russisch-orthodoxen Kirche bis 1859 diente und das danach unter anderem als Schule diente und das Alaska Raptor Center. In dieser Einrichtung werden verletzte Greifvögel aufgenommen und gepflegt. Für Besucher gibt es geführte Touren durch die Anlagen. Ausserdem finden in Sitka ein Jazzfestival im Februar und im Juni ein Summer Music Festival für klassische Musik statt.
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