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Reiseregionen in den Appalachen

WV Monongahela National Forest

Allegheny Mountains

Die Allegheny Mountains, die sich über rund 640 Kilometer von Pennsylvania bis nach Virginia ziehen, sind ein wesentlicher Teil der Appalachen. In dem hauptsächlich aus Sandstein bestehenden Gebirgszug befinden sich ausgedehnte Wälder, darunter drei Nationalwälder mit diversen Freizeitmöglichkeiten. Die höchste Erhebung ist der Spruce Knob in West Virginia, um den herum sich eine National Recreation Area befindet. Dort und an zahlreichen anderen Stellen in dem Gebirgszug finden sich gute Gelegenheiten zum Wandern, Radfahren, Angeln und zur Naturbeobachtung. 

Die Nationalwälder in den Alleghenys verfügen über viele Kilometer ausgewiesene Wege, manche auch über Routen für Schneemobile, sowie über Picknickplätze und Campingplätze. Daneben gibt es auch einige Scenic Routes, um die Gegend vom Auto aus zu genießen. Beliebte Ausflugsziele sind darüber hinaus die Mineralquellen, an denen sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts wohlhabende Gesundheitstouristen eingefunden haben. Solche befinden sich in Virginia und West Virginia. Zu den größten Orten in dieser Region zählen Altoona in Pennsylvania, eine Stadt mit langer Eisenbahntradition und Cumberland in Maryland, gelegen in der Nähe des National Historical Parks am ehemals für die Schifffahrt benutzten Kanal nach Washington DC.


 

Cumberland Mountains

Das Mittelgebirge der Cumberland Mountains im östlichen Teil der Appalachen erstreckt sich über gut 200 Kilometer über Abschnitte in den Bundesstaaten Kentucky, Virginia, Tennessee und West Virginia. Ihren höchsten Punkt erreicht die Bergkette mit dem High Knob im äußersten Südwesten Virginias. Ein beliebtes Ziel für Besucher ist Pine Mountain, ein Bergrücken, der sich über mehr als 120 Meilen von Kentucky nach Tennessee zieht. Die Gegend gilt als Naturparadies mit einer sehr großen Artenvielfalt. Vor allem Schwarzbären kommen häufig vor, aber auch Schlangen und Wapitis. Nicht weit davon entfernt befindet sich die Cumberland Gap, ein natürlicher Einschnitt in die Berge. Einst ertragreicher Jagdgrund für die Ureinwohner, dann Transportweg für Siedler auf dem Weg nach Westen, ist die Cumberland Gap heute zugleich historischer Park und Naturlandschaft. Hier können alte Gebäude aus der Siedlerzeit besichtigt und eine weitgehend erhalten gebliebene Waldlandschaft erkundet werden.   


 

Shenandoah Valley

Das natürliche Tal des Shenandoah Valley liegt zwischen dem westlichen Teil Virginias und dem Osten von West Virginia. Es zieht sich entlang des gleichnamigen Flusses und wird zu einer Seite hin von den Blue Ridge Mountains abgeschirmt. Diese Lage macht die Region besonders fruchtbar, was schon früh europäische Siedler angezogen hat. In dem Gebiet liegen mehrere mittelgroße Städte, die nicht unbedingt mit spektakulären Sehenswürdigkeiten aufwarten können, aber oft Musterbeispiele für alte, gewachsene Orte entlang einer Main Street sind. Im Shenandoah Valley gibt es mehrere große Höhlen, die in der Regel zumindest teilweise für den Tourismus geöffnet sind. Dazu gehören zum Beispiel die Skyline Caverns bei Front Royal oder die Luray Caverns, deren Gesamtfläche sie zu einem der größten Höhlensysteme in den USA macht.   


 

 

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