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Die Inseln des Channel Islands National Parks liegen zwar nahe der dichtbesiedelten kalifornischen Küstenregion, sie blieben von der dortigen Bevölkerungsexplosion und Bebauung aber verschont und präsentieren sich daher auch heute noch als Heimat einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Mehr als 140 Arten gibt es nirgends sonst auf der Welt. So finden sich hier unter anderem einige seltene Vogelarten, eine stark gefährdete und nur hier vorkommende Fuchsart oder Seehunde, während in den Gewässern verschiedene Arten von Delphinen und Walen zu beobachten sind.
Die Besucherzentren für den Nationalpark befinden sich auf dem Festland; eines im Hafen von Santa Barbara und eines im Hafen von Ventura. Die Inseln selbst sind nur per Boot oder Wasserflugzeug erreichbar, in den Visitors Centers gibt es dazu genauere Informationen. Ausflüge auf die Inseln ab den Häfen von Ventura, Santa Barbara oder Oxnard werden in Halb- oder Ganztagesform angeboten. Wer über Nacht bleiben möchte, findet auf den Inseln jeweils Campingplätze vor, für die bei Interesse eine Reservierung erfolgen muss. Von den Park Rangers werden regelmässig geführte Touren auf den Inseln angeboten.
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