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Joshua Tree Nationalpark

Mehr als die Hälfte der fast 320.000 Hektar, die den Joshua Tree National Park im Südosten Kaliforniens ausmachen, sind als Wildnisgebiet ausgewiesen, sind also ein naturbelassenes Areal, das so erhalten bleiben soll und deren Nutzung stark eingeschränkt ist. Dennoch bietet der seit 1994 bestehende Nationalpark noch genügend Möglichkeiten für die mehr als 1,2 Millionen Besucher, die jährlich den Weg zum Joshua Tree Nationalpark finden. Informationen über die Aktivitäten, die im Park möglich sind, gibt es in den drei Visitors Centers an den Eingängen. Eines befindet sich in der Nähe des kleinen Ortes Joshua Tree Village, eines bei Twentynine Palms - ebenfalls im Norden des Parkgeländes und eines im Süden bei Cottonwood Springs. Letzteres ist über den Interstate I-10 besonders leicht erreichbar.

CA Joshua Tree

Besonders beliebt ist der Joshua Tree Nationalpark bei Kletterern, die hier 8000 verschiedene Kletterrouten vorfinden. Einige Outdoor-Anbieter haben geführte Klettertouren in den aus vulkanischer Aktivität entstandenen Felslandschaften im Programm. Für Mountainbike-Fahrer stehen etwa 45 Kilometer an Wegen zur Verfügung, allerdings soll das Angebot ausgebaut werden. Wer zu Fuss unterwegs ist, für den gibt es mehrere kurze Spazierwege zu einigen guten Aussichtspunkten, so genannte Nature Walks. Zum Wandern stehen mehrere längere, auch mehrtägige Strecken zur Verfügung. Von den Park Rangers werden auch geführte Wanderungen und Spaziergänge angeboten, auch solche mit speziellen Themen, etwa zur Beobachtung der Vögel im Park.

Trotz der Temperaturen in dieser Wüstenregion und den wenig fruchtbaren Böden bietet der Joshua Tree Nationalpark vielen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause. Neben Koyoten, Hirschen, Fledermäusen und Schlangen sind vor allem die vom Aussterben bedrohten Wüstenschildkröten zu erwähnen, die hier leben. Sogar einige Frösche und Kröten gibt es, die sich an die Bedingungen in der Wüste angepasst haben.

Joshua Tree National Park besteht aus zwei verschiedenen Lebensräumen, zum einen die etwas kühlere Mojave-Wüste im nördlichen Teil des Parks, zum anderen die Colorado-Wüste im östlichen Teil. Hier sind im Sommer Temperaturen bis zu 40°C zu erwarten bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 25%. Die dem Nationalpark den Namen gebenden Joshua Trees - eine Palmlilien-Art - finden sich in der Mojave-Wüste. Sie wurden von durchziehenden Mormonen so genannt, weil ihre ausgestreckten Arme sie an den Propheten Joshua erinnerte.

Der Park ist ganzjährig geöffnet, wobei es im Sommer wegen der vorherrschenden Temperaturen meist weniger Besucher gibt als in den Wintermonaten.

 

 

Mehr Informationen über den Joshua Tree Nationalpark auf den Seiten des National Park Service.

 


 

 

 

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