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1948
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Operation Demagnetize: Beeinflussung der Innenpolitik Frankreichs und Italiens mit dem Ziel, die Position der kommunistischen Parteien zu schwächen
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ab 1950
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Operation Gladio: Zusammenarbeit mit dem britischen MI6 und der NATO in Westeuropa mit dem Ziel, paramilitärische Einheiten auszubilden und zu versorgen, die im Falle einer Machtübernahme durch den Warschauer Pakt in Westeuropa Saboatge- und Terrorakte verüben sollte
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1953
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Operation Ajax: Sturz des amtierenden Ministerpräsidenten des Iran und Installation einer von der islamischen Geistlichkeit unterstützten Militärregierung
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1961
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Operation Zapata: Wahrscheinlich die bekannteste CIA-Aktion aller Zeiten, bei der mit Unterstützung des Geheimdienstes Exilkubaner für eine Invasion in Kuba ausgebildet wurden. Die Invasion in der Bay of Pigs (Schweinebucht) endete mit einem massiven Fiasko, als die kubanische Regierung die Invasion innerhalb weniger Tage militärisch zurückschlagen konnte. Letztlich führte der Misserfolg zu einer Annäherung Kubas an die Sowjetunion und damit zu weiteren Spannungen im Kalten Krieg.
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ab1962
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Air America: Kontrolle über die in Südostasien tätige US-Fluggesellschaft, die zu geheimen Operationen auch während des Vietnamkriegs genutzt wurde. Weiterhin wurden mit der Airline mit Wissen der CIA Drogen geschmuggelt und in den Verkauf gebracht.
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1963-1969
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Phoenix-Programm: Von der CIA überwachte und gesteuerte Operation, mit der während des Vietnam- Kriegs den kommunistischen Vietcong die strukturellen Grundlagen entzogen und die Unterstützung in der Bevölkerung genommen werden sollte. Das Programm geriet in heftige Kritik im In- und Ausland, weil es bei seiner Durchführung zu etlichen Menschenrechtsverletzungen und Todesfällen gekommen sein soll.
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ab 1975
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Operation Condor: Eigentlich eine Kooperation der Geheimdienste von Brasilien, Argentinien, Chile, Paraguay, Uruguay und Bolivien, die von der CIA unterstützt wurde. Die Operation Condor diente dazu, als Staatsfeinde eingestufte Gegner zu verfolgen und in vielen Fällen auch auszuschalten.
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1981-1990
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Contra-Krieg: Finanzielle, logistische und militärische Unterstützung der Contra-Revolutionäre in Nicaragua, um den Sturz der dortigen Regierung herbeizuführen
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1986
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Iran-Contra-Affäre: Im Zuge der Untersuchungen zu diesem Skandal der Reagan-Regierung (geheime Waffenverkäufe an den Iran und Weiterleitung der Erlöse an die Contras in Nicaragua) kam ans Licht, dass die CIA jahrelang vom Drogenschmuggel der Contras in die USA wusste und diesen tolerierte.
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1980-1989
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Afghanistankrieg: Unterstützung des pakistanischen Geheimdienstes durch die Belieferung mit Waffen und Informationen. Pakistan unterstützte wiederum die islamischen Mudjahedin im Kampf gegen die Invasion der Sowjetunion in Afghanistan.
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1990-1992
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Operation Rosewood: Nach der deutschen Wiedervereinigung gelangte die CIA unter bislang nicht vollständig aufgeklärten Umständen an 381 Datenträger des DDR-Auslandsgeheimdienstes, auf denen die Klarnamen von in Westdeutschland tätigen Agenten erfasst waren. Die Dateien wurden 2003 an die deutsche Regierung zurückgegeben.
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1992-2004
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Irak: Nachdem die CIA mehreren Quellen zufolge bereits in den Sechziger Jahren im Irak aktiv war und den Sturz der demokratisch gewählten Regierung 1968 unterstützt hatte (in dessen Folge dann Saddam Hussein die Macht ergriff), gibt es Berichte, nach denen die Behörde zwischen 1992 und 1995 in verschiedene Sabotage- und Terrorakte verwickelt war, die dazu dienen sollten, die Hussein-Regierung zu destabilisieren. Die CIA spielte auch eine Rolle im gescheiterten Putsch gegen den Diktator 1996. In einem Untersuchungsausschuss des Senats wurde 2004 festgestellt, dass der Geheimdienst die vom Irak ausgehende Gefahr durch Massenvernichtungswaffen übertrieben dargestellt hatte, was letztlich zum Krieg der USA gegen den Irak geführt hatte.
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