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Die weitaus meisten Besucher kommen zum Wandern in den Nationalpark, der mehr als 850 Meilen ausgewiesener Wege aufbietet. Einige dieser Wege führen auf die Gipfel des Gebirges, etwa auf den 2010 Meter hohen Mount Le Conte, vorbei an den zahlreichen sehenswerten Wasserfällen oder zu den gut erhaltenen historischen Gebäuden im Park, von denen besonders in Cades Cove einige gibt. Dieses Tal ist innerhalb des National Parks der meistbesuchte Abschnitt, denn hier bieten sich außerdem schöne Panoramen der Umgebung und es gibt häufig die Gelegenheit zur Beobachtung der vielfältigen Tierwelt. Cades Cove erreicht man am besten von der Nordostseite des Parks.
Unter den Tierarten, die in den Great Smoky Mountains leben, sind die Braunbären die Hauptattraktion. Etwa 1500 Exemplare sollen im Park leben, Cades Cove wird als Beobachtungspunkt auch für diese Gattung empfohlen. Daneben gibt es Elche, Hirsche, mehr als 30 Salamanderarten und etliche Schlangen, sowie viele weitere Arten. Außer zu Fuß kann man sich auch per Fahrrad oder zu Pferd auf Erkundungstour begeben.
Der Nationalpark ist ganzjährig geöffnet, wobei einige Straßen im Winter gesperrt sein können. Mehrere gut ausgebaute Straßen führen durch den Park und zum Startpunkt der Wanderwege, die Einfahrt in den Park ist kostenlos. Übernachtungen sind in einer Lodge im Parkinneren oder auf mehreren Campingplätzen möglich; die nahegelegenen Orte bieten darüber hinaus eine breite Auswahl an Unterkünften. Auf dem Nationalparksgelände gibt es keine Tankstellen.
Link: Great Smoky Mountains auf den Seiten des National Park Service
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