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Berichte über schwere Hurricanes, die Teile der USA bedrohen, gehen Jahr für Jahr um die Welt. In der Vergangenheit hat es dabei schon einige Stürme mit katastrophalen Auswirkungen gegeben. Die durch Tornados hervorgerufenen Schäden sind meist geringer und regionaler beschränkt, doch auch einige dieser Stürme haben bereits für einiges an Zerstörung gesorgt.
Nach der Saffir-Simpson Skala werden Hurricanes anhand der erreichten Windgeschwindigkeiten in fünf Kategorien eingeteilt, wobei ein Hurrikan der Kategorie 5 Spitzen von über 250 km/h erreicht, die Kategorie 4 bezeichnet Hurricanes mit Geschwindigkeiten zwischen 210 und 249 km/h.
Die Stürme werden dabei seit 1950, jedes Jahr von vorn beginnend und dem Alphabet folgend, mit männlichen und weiblichen Vornamen bezeichnet. So lässt sich zum Beispiel an der Bezeichnung des Hurricanes Katrina von 2005 ablesen, dass es sich um den 11. Hurrikan der Saison gehandelt hat. Die Namen werden frühestens nach sechs Jahren wieder verwendet; hat ein Sturm aber schwere Schäden hinterlassen, wird sein Name zukünftig nicht mehr benutzt.
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