New York City

 

Sehenswürdigkeiten Manhattan

 

Manhattan ist der mit Abstand bekannteste der fünf New Yorker Boroughs und er ist zweifellos auch der wichtigste. Das New York County, das beinahe ausschließlich aus Manhattan besteht, ist das am dichtesten besiedelte des ganzen Landes, hier leben mehr als 27.000 Menschen pro Quadratkilometer. Der Stadtteil ist der Fläche nach der kleinste der Boroughs mit rund 87 km². Hier befinden sich nicht nur die weltbekannten Sehenswürdigkeiten, sondern hier schlägt auch das wirtschaftliche Herz einer der bedeutendsten Städte der Welt und mehrere hunderttausend Menschen kommen jeden Tag nach Manhattan, um zu arbeiten. Hier werden die mit Abstand höchsten Gehälter der Stadt bezahlt und hier haben unzählige bedeutende Unternehmen ihren Sitz oder zumindest eine wichtige Zweigstelle, darunter auch sehr viele ausländische Firmen, die von Manhattan aus ihre Amerika-Geschäfte betreiben. Der wichtigste Sektor ist dabei die Finanzbranche, nicht zuletzt wegen der beiden wichtigsten amerikanischen Börsen, die hier ihren Sitz haben. Arbeitsplätze in der produzierenden Industrie sind dagegen immer seltener geworden und stellen heute nur noch einen kleinen Bruchteil des gesamten Arbeitsmarkts.

Knapp 1,6 Millionen Menschen leben in Manhattan, darunter viele, die außerhalb der USA geboren wurden und die oft ganzen Stadtvierteln ihren kulturellen Stempel aufgedrückt haben. Oft sind genau diese Viertel die Stellen, die für Touristen besonders sehenswert sind - und der größte Teil der Touristen bekommt von New York City ohnehin nur Manhattan zu sehen. 

NYC View from ESB

Greenwich Village:    
Die Künstler sind inzwischen von hier wieder fortgezogen und haben Platz gemacht für all die, die in der Lage sind, die explosionsartig gestiegenen Mietpreise zu bezahlen. Das Viertel liegt auf der westlichen Seite von Downtown zwischen 14th Straße und Broadway; hier findet sich auch die Christopher Street, Namenspatin für die berühmten Paraden der Homosexuellenbewegung. Der Bekanntheitsgrad des Villages rührt aber von seiner Vergangenheit als Heimat von Schriftstellern und Künstlern der Beatnik-Generation. Unter anderem lebten hier einst Autoren wie Truman Capote, Maya Angelou oder Jack Kerouac. Ebenso große Bedeutung hat Greenwich Village für die Musik. Schwarze Musiker wie Ella Fitzgerald oder Nat King Cole konnten hier lange vor Überwindung der Rassengrenzen in gemischten Clubs auftreten, später waren die Musikbars des Viertels Sprungbrett für Größen wie Simon & Garfunkel, Joan Baez oder Bob Dylan. Auch heute leben noch zahlreiche Prominente im Village, dessen liberale Atmosphäre von den Bewohnern gepflegt wird.

SoHo:    
Das Künstlerviertel bezieht seinen Namen von seiner Lage South of Houston Street. SoHo war der neue Treffpunkt der Künstler, nachdem die Mieten im Greenwich Village zu sehr gestiegen waren, doch bald darauf entwickelte SoHo sich in dieselbe Richtung. In ehemaligen Fabrikgebäuden und Lagerhallen finden sich hier trotzdem bis heute Ateliers und viele Galerien, dazu haben sich in den letzten Jahren gefragte Boutiquen und andere, recht exklusive Einkaufstempel gesellt. Im Viertel befindet sich eine Vielzahl von Gebäuden in der Gusseisen-Architektur aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die zu einem National Historic Landmark zusammengefasst sind. Im nördlichen Teil des Viertels finden sich viele Touristen ein, die hier bei zahlreichen Straßenhändlern und in Boutiquen nach originellen Schnäppchen suchen.

Chinatown:    
Die größte chinesische Stadt außerhalb Chinas. Man schätzt die Zahl der Einwohner dieses Viertels in Downtown auf etwa 100.000. Die exotischen Waren in den Geschäften, die fremden Schriftzeichen an den Gebäuden und die buddhistischen Tempel lassen vergessen, dass man sich in den USA befindet. Chinatown ist inzwischen so weit gewachsen, dass es auch das benachbarte Little Italy bis auf eine einzige Straße komplett geschluckt hat. Die Wurzeln des Viertels gehen zurück bis ins Ende des 19. Jahrhunderts, spätere Einwanderungswellen (insbesondere nach Lockerung der Einwanderungsgesetze 1965) sorgten für anhaltenden Zustrom weiterer Immigranten. Besucher finden hier neben chinesischen Lebensmittel- und Supermärkten auch viele Restaurants und Händler mit nicht immer ganz echter Markenware.

High Line Park:   
Im Juni 2009 wurde der erste Teil des ehrgeizigen Parkprojekts eröffnet, das aus einer stillgelegten Hochbahntrasse im Westen Manhattans, mit der vor allem der Meatpacking District versorgt worden war, einen urbanen Rückzugsraum gemacht hat. Der insgesamt mehr als 2 Kilometer lange Park erstreckt sich von der Gansevoort Street bis zur 30th Street und wird von einigen Skulpturen verschiedener Künstler geschmückt. Der Zugang zum Park ist täglich zwischen 7 und 20 Uhr über eine der etwa alle drei Blocks zu findenden Treppen möglich.

Financial District / Wall Street:    
Die wichtigste Adresse des weltweiten Finanzbusiness liegt in Downtown Manhattan. Hier, und in den Straßen der Umgebung, finden sich die Gebäude einiger wichtiger Banken und Finanzinstitute und natürlich die New York Stock Exchange und die NASDAQ, zwei der wichtigsten Börsenplätze der Welt. In der Nachbarschaft sind zahlreiche Unternehmen aus der Finanzbranche angesiedelt, viele davon in Wolkenkratzern. Wo die Gegend um die Wall Street früher nach Geschäftsschluss fast komplett leer war, sind heute viele, meist teure, Apartmentwohnungen entstanden und rund 25.000 Einwohner zu finden.
Sehenswert ist das 1842 errichtete Customs House, das heute als Federal Hall National Memorial dient, denn an dieser Stelle war 1700 New Yorks erstes Rathaus erbaut worden, das vorübergehend als erstes Capitol Building der USA diente, in dem George Washington zum ersten Präsidenten des Landes vereidigt wurde. Das Gebäude, 1920 Ziel eines Bombenanschlags durch Anarchisten, ist täglich von 9 bis 17 Uhr für Besichtigungen zugänglich.
Bei Touristen ebenso beliebt ist das Gebäude der Federal Reserve Bank an der Liberty Street, in dem ein beträchtlicher Teil der Goldreserven der USA gelagert werden. Bei den täglich mehrmals stattfindenden geführten Touren ist ein Blick in den Tresorraum möglich.
Das Viertel ist aus Sicherheitsgründen an einigen Stellen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Eine Besichtigung der Börse ist für Touristen nicht mehr möglich.

Brooklyn Bridge:    
Die mehr als 1,8 Kilometer lange Brücke über den East River verbindet die Stadtteile Manhattan und Brooklyn und ist damit eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen der Stadt, die täglich von mehr als 120.000 Fahrzeugen genutzt wird (LKW und Busse dürfen die Brücke nicht benutzen). Ein Fußweg und ein Radweg führen über den sechs Fahrbahnen entlang, von dem aus man herrliche Blicke auf Downtown und Midtown genießen kann. Mit ihrer Fertigstellung 1883 war sie die erste Brückenkonstruktion mit Stahlseilen weltweit. Der Bau der Brooklyn Bridge war nach den Plänen des deutschen Ingenieurs John August Roebling begonnen worden, doch nachdem dieser starb und sein Sohn bald darauf bei einem Unfall schwer verletzt worden war, übernahm die Schwiegertochter Emily Warren Roebling einen Großteil der Leitungsaufgaben bei den Bauarbeiten.
Die vom Tag der Eröffnung an bei den New Yorkern beliebte Brücke entwickelte sich, auch dank ihres filigranen Designs, schnell zu einem Wahrzeichen der Stadt und wird häufig von Touristen aufgesucht (Zugang aus Manhattan von der Centre Street) und von den New Yorkern gern zum Joggen benutzt.

NYC Brooklyn Bridge 2

Fifth Avenue:    
Der Name dieser Straße ist ein Synonym für Shopping. Tatsächlich finden sich entlang dieser Straße unzählige Konsumtempel, die vor allem im Bereich zwischen 45th und 60th Street eher dem gehobenen Preissegment zuzuordnen sind. Die Fifth Avenue dient außerdem als Trennlinie zwischen East und West Side Manhattans. Neben den bekannten Geschäften wie Tiffany`s finden sich hier auch viele exklusive Hotels und in den oberen Etagen einige der teuersten Wohnungen New Yorks. Die bekannten Kaufhäuser Saks und Bergdorf Goodman liegen auch an der Fifth Avenue. Wegen ihrer zentralen Lage wird die Fifth Avenue häufig für Paraden genutzt und dann weiträumig gesperrt, zum Beispiel an Thanksgiving oder am St. Patrick’s Day.

Rockefeller Center:    
Das Center an der Fifth Avenue (zwischen 48th und 51st Street) besteht aus insgesamt 19 Gebäuden, deren Bau im Jahr 1930 begann; die letzten vier Gebäude wurden in den 1970er Jahren erbaut. Der Originalbau wurde komplett vom Ölmagnaten John D. Rockefeller Jr. finanziert. Von Beginn an integriert waren diverse Skulpturen wie die des Prometheus vor dem GE Building - auch “30 Rock” genannt- , dem höchsten Gebäude der Anlage mit 266 Metern Höhe. In diesem Turm befindet sich das Hauptquartier des amerikanischen Senders NBC, der hier auch viele seiner Studios angesiedelt hat. Hier befindet sich auch die 2005 renovierte Aussichtsplattform namens “Top of the Rock” auf drei Stockwerken mit wunderbarem Ausblick über Midtown - allerdings für einen stolzen Eintrittspreis (geöffnet täglich 8-23 Uhr). Berühmt ist auch der Platz davor, auf dem im Sommer ein Café und im Winter eine Fläche zum Eislaufen zu finden ist. Hier wird in der Weihnachtszeit ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt, dessen feierliche Beleuchtung jedes Jahr mit einer großen Feier entzündet wird. Der gesamte Komplex umfasst mehr als 740.000 m² Büro- und Ladenflächen, letztere befinden sich hauptsächlich in einer unterirdischen Passage.
Ebenfalls zur Gesamtanlage gehört die Radio City Music Hall, eine der traditionsreichsten und bekanntesten Konzertbühnen des Landes. Anfangs als Studio für im Radio übertragene Konzerte genutzt, wurde sie später auch als Kinosaal genutzt, bis sich auch dies ab 1979 nicht mehr rentierte. Heute wird die denkmalgeschützte Music Hall gelegentlich für hochkarätige Einzelevents wie Preisverleihungen oder Konzerte genutzt. Sowohl für Radio City Music Hall als auch für das Rockefeller Center werden Führungen angeboten.

Chrysler Building:    
Nicht der höchste und nicht der bedeutendste der Wolkenkratzer Manhattans, aber nach Meinung vieler der schönste von ihnen. An dem zwischen 1928 und 1930 im Art-Deco-Stil erbauten Gebäude an der Ecke Lexington Avenue und 42nd Street finden sich einige Referenzen an die Automobile des Chrysler-Konzerns, etwa die Kühlerfigur, die sich an den Zinnen wiederfindet. Beim Bau des heute im Besitz eines arabischen Fonds befindlichen Wolkenkratzers wurden mehr als 3,8 Millionen Steine von Hand verlegt. Das Chrysler Building ist 319 m hoch, verfügt aber leider über keinen Aussichtspunkt. Es ist heute das vierthöchste Gebäude Manhattans. Führungen werden nicht angeboten, es lohnt aber auch der Blick in die während der Geschäftszeiten frei zugängliche Lobby. Wegen seiner Lage ist das sehenswerte Chrysler Building schwierig zu fotografieren; einer der besten Blicke ergibt sich, wenn man von der 6th Avenue aus Richtung 42nd Street läuft.

St. Patrick`s Cathedral:     
Diese gegenüber dem Rockefeller Center an der Fifth Avenue gelegene Kirche bildet einen reizvollen Kontrast zu den riesigen Glasfassaden seiner Nachbarschaft, in denen sie sich spiegelt. Sie bietet Platz für 2200 Menschen, wird jährlich von drei Millionen Menschen besucht und wurde ab dem Jahr 1858 erbaut. Sie ist der Sitz des Erzbischofs von New York. Sehenswert sind die Marmorverkleidung der Fassade und der von Tiffany’s gefertigte Altar. In einer Kypta unterhalb des Altars sind ehemalige Erzbischöfe und andere katholische Würdenträger bestattet.

Empire State Building:    
Das an der Fifth Avenue gelegene Empire State Building war vom Zeitpunkt seiner Fertigstellung im Jahr 1931 bis zur Eröffnung des World Trade Centers 1971 das höchste Gebäude der Welt. Den Titel als höchster Skyscraper New Yorks erhielt es nach 9/11 vorübergehend wieder zurück; der Neubau des World Trade Centers hat diese Position seit 2012 wieder inne. Wegen seiner Art Deco-Architektur steht das Empire State Building auf der nationalen Denkmalschutzliste. Im Jahr 2009 wurde es für eine halbe Milliarde Dollar renoviert, unter anderem erhielt die Aussichtsplattform im 86. Stock ein Update.
Die Plattform ermöglicht einen tollen Rundumblick über Manhattan. Für eine zusätzliche Gebühr kann man im 102. Stock eine weitere Aussichtsfläche aufsuchen. Bei Touristen gefürchtet sind allerdings die teils endlosen Warteschlangen, bis man hinauf fahren darf; intensive Sicherheitskontrollen seit 9/11 haben dieses Problem noch weiter verschärft. Trotzdem sind die Plattformen die wichtigste Einnahmequelle des Gebäudes - tatsächlich wird hier mehr erlöst als mit der Vermietung von Büroflächen. Die Decks sind täglich von 8 bis 2 Uhr geöffnet, der letzte Aufzug, der Besucher in 45 Sekunden nach oben bringt, startet um 1.15 Uhr. Eine weitere Touristenattraktion ist die Bewegungssimulation “New York Skyride” im 2. Stock, an der man für stolze $52 teilnehmen darf.
Seit 1964 sind am Empire State Building Flutlichter angebracht, mit denen das Gebäude je nach Anlass in verschiedene Farben getaucht werden kann. Solche Anlässe gibt es in der Regel mehrmals wöchentlich, der aktuelle Plan ist auf der Website des ESB zu finden.

NYC Times Square

Times Square:    
Der wohl lebhafteste Punkt Manhattans. Hier laufen Broadway und Seventh Avenue zusammen, hier liegen viele Theater und Bühnen und hier finden sich die riesigen, bunten Werbeinstallationen mitsamt der unablässig Nachrichten verkündenden Laufbänder. Um hier aufzufallen, braucht es schon etwas Besonderes; sogar am hier ansässigen McDonald`s kann man das feststellen. Der Times Square war lange Zeit so etwas wie eine Schmuddelecke, mit Sexshops und zweideutigen Kinos, doch der ehemalige Bürgermeister Giuliani ließ diese Etablissements räumen und siedelte familienfreundlichere Unternehmen hier an, etwa einen Disney Store, ein Toys-R-Us und die New Yorker Filiale von Madame Tussaud. Außerdem werden hier verschiedene Fernsehsendungen aufgezeichnet, praktischerweise in ebenerdigen Studios, so dass sich viele Fans vor den Fenstern postieren, um vielleicht von den Kameras eingefangen zu werden.

Die oft auch als “Crossroads of the World” bezeichnete Kreuzung ist alljährlich Schauplatz der wahrscheinlich bekanntesten Silvesterfeier des Landes, zu der regelmäßig mehrere hunderttausend Menschen hierher strömen und die auch landesweit im Fernsehen übertragen wird. Seit Februar 2011 ist der Times Square Nichtraucherzone - wer mit Zigarette erwischt wird, muss mit $50 Strafe rechnen.

Grand Central Terminal:    
An der Ecke 42. Strasse und Park Avenue liegt mit dem Grand Central nicht nur das Einfallstor für Zehntausende Pendler aus dem Umland und der Knotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in Manhattan, sondern auch ein architektonisches Highlight und Baudenkmal. Gemessen an der Zahl der Gleise ist Grand Central der größte Bahnhof der Welt. Gut 20 Millionen Menschen nutzen den Bahnhof jährlich. Mit Restaurants, Bars und Geschäften der gehobenen Art längst mehr als nur ein Bahnhof, weist das 1903 eröffnete Terminal unter anderem meterhohe Fenster auf, die für besondere Lichteffekte im Inneren sorgen, aber auch tonnenweise hellen Marmor, ein astronomisches Bild als Malerei unter der Decke und eine gute Akustik in der 38 Meter hohen Haupthalle, dem Main Concourse. An der Fassade prangen eine Uhr mit Tiffany-Glas und verschiedene Statuen. Grand Central diente bereits als Drehort für verschiedene Hollywood-Produktionen.

United Nations Headquarters:    
Der Hauptsitz der Vereinten Nationen liegt an der First Avenue am East River, etwa auf Höhe der 48th Straße. Das Gebäude wurde 1952 eröffnet und befindet sich auf internationalem Boden innerhalb New Yorks. Etwa alle dreißig Minuten startet werktags zwischen 9:45 und 16:45 Uhr eine Führung durch das Gebäude, während der man, außerhalb der Sitzungszeiten, einen Blick in die Sitzungssäle etwa der General Assembly oder des Weltsicherheitsrates werfen kann. Die Führungen dauern ungefähr 45 Minuten, für Touren in anderen Sprachen als Englisch sollte man sich zuvor anmelden. Daneben sind selbstgeführte Audiotouren verfügbar. Bei Besuchern sehr beliebt ist das Postamt der Vereinten Nationen im Untergeschoss, wo es einzigartige UN-Briefmarken zu kaufen gibt. 

Central Park:    
Dieser 340 Hektar große Park ist besonders an den Wochenenden der Treffpunkt der New Yorker, die hier sonnenbaden, Baseball oder Football spielen, rollerbladen oder einfach nur spazieren gehen. Er ist die meistbesuchte städtische Grünanlage der USA. Der Park wurde von Frederick Law Olmstedt und Calvert Laux ab 1858 gestaltet, damals reichte Manhattan nur bis zur 39th Straße und der Central Park, der in der 59th Straße beginnt, schien weit weg vom hektischen Treiben der Großstadt zu sein. Mittlerweile liegt er mitten in der Stadt, doch schon nach einigen Schritten scheint man den Lärm und die Hektik hinter sich gelassen zu haben. An der Ecke Fifth Avenue und 59th Street werden Kutschfahrten durch den Park angeboten, die allerdings recht teuer sind. Der Central Park ist eine einzigartige, innerstädtische Oase der Erholung, an dessen Rändern man die teuersten Wohngebiete der Stadt findet.
Zur Anlage gehört neben Bühnen für Konzerte, mehreren Teichen und Seen und verschiedenen gartenbaulichen Elementen auch der Central Park Zoo, der bereits 1864 erstmals und 1988 nach einer umfassenden Umgestaltung neu eröffnete. Die Auswahl der Tiere in diesem Zoo ist, abgesehen von den seltenen Schneeleoparden, nicht so umfangreich und spektakulär wie in anderen städtischen Tierparks, etwa im Bronx Zoo. Sehenswert sind unter anderem das Eisbärbecken und der Indoor-Regenwald.


 

 

 

Find us on Facebook

 

Follow us on Twitter

 

 

 

 

Americanet.de

 

Visit us on Pinterest

 

bl

 

 

 

 

Übersicht Städte

 

Impressum

 

 

 

 

This page in English: New York City