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Besonders sehenswert in Manhattan
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- Statue of LIberty: Die Freiheitsstatue im New Yorker Hafen, ein Geschenk Frankreichs, begrüßte früher die Einwanderer aus aller Welt, die in der Neuen Welt ihr Glück suchten. Heute ist sie eine der beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten der ganzen USA. Die Insel, auf der die Statue steht, erreicht man mit einer Fähre vom Battery Park aus. Achtung: Lange Warteschlangen und intensive Personenkontrollen! Letzte Möglichkeit zum Ticketkauf besteht um 15.30 Uhr, es empfiehlt sich jedoch, bereits vormittags im Battery Park zu sein. Aus Gründen der Sicherheit ist es zur Zeit nicht möglich, in die Statue zu gelangen. Wer nicht auf die Insel möchte, kommt mit einer der Ausflugsboote der Circle Line, die am South Street Seaport ablegen, sehr nahe an sie heran; ebenso mit den Schiffen der Staten Island Ferry, ebenfalls ab Battery Park. Die Insel ist täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet.
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- Ellis Island: Die neben Liberty Island gelegene Insel beherbergte früher das Immigration Office, in dem alle ankommenden Einwanderer einer gründlichen Prüfung unterzogen wurden. Heute findet sich dort ein Museum zur Immigration in die USA, in dem in interessanten Ausstellungen dokumentiert wird, wie Einwanderer teilweise sehr lange festgehalten oder auch wieder zurück gesandt wurden, wenn die Immigration Officers sie nicht für in der Lage hielten, für ihren eigenen Unterhalt zu sorgen. Daher ist die Insel, deren Kontrollstellen über 17 Millionen Einwanderer passierten, auch als Insel der Tränen bekannt. Die Schiffe zur Liberty Island fahren auch zu Ellis Island, das Ticket gilt für beide Inseln.
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- Wall Street: Die wichtigste Adresse des weltweiten Finanzbusiness liegt in Downtown Manhattan. Hier, und in den Straßen der Umgebung, finden sich die Gebäude einiger wichtiger Banken und Finanzinstitute und natürlich die New York Stock Exchange, die Börse. Aus Sicherheitsgründen ist das Gelände rund um die Börse derzeit abgesperrt. Besichtigungen sind derzeit nicht möglich.
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- Ground Zero: Die wohl traurigste Sehenswürdigkeit der Welt ist eigentlich gar keine, sondern inzwischen eine Großbaustelle und eine Gedenkstätte zugleich. Am ehemaligen Standort des World Trade Centers wird der Freedom Tower gebaut. An den Zäunen rund herum haben viele Menschen Erinnerungen an das schreckliche Ereignis vom September 2001 hinterlassen. Am Rand der Baustelle wurden Aussichtspunkte errichtet. Mehr zum Thema....
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- Brooklyn Bridge: Diese wunderschöne, über einen Kilometer lange, Brücke über den East River verbindet die Stadtteile Manhattan und Brooklyn. Ein Fußweg und ein Radweg führen über den beiden Fahrbahnen entlang, von dem aus man herrliche Blicke auf Downtown und Midtown genießen kann. Mit ihrer Fertigstellung 1883 war sie die erste Brückenkonstruktion mit Stahlseilen weltweit.
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- Chinatown: Eine der größten chinesischen Städte außerhalb Chinas. Man schätzt die Zahl der Einwohner dieses Viertels in Downtown auf etwa 150.000. Die exotischen Waren in den Geschäften, die fremden Schriftzeichen an den Gebäuden und die buddhistischen Tempel lassen vergessen, daß man sich in den USA befindet. Chinatown ist inzwischen so weit gewachsen, daß es auch das benachbarte Little Italy beinahe ganz hat verschwinden lassen.
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- SoHo: Das Künstlerviertel bezieht seinen Namen von seiner Lage South of Houston Street. In ehemaligen Fabrikgebäuden und Lagerhallen finden sich hier heute Ateliers und viele Galerien, die Besucher erwarten.
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- Greenwich Village: Auch dieses Viertel hat die Entwicklungsgeschichte von SoHo hinter sich gebracht, ist aber bereits einen Schritt weiter. Die Künstler sind inzwischen von hier wieder fortgezogen und haben Platz gemacht für all die, die in der Lage sind, die explosionsartig gestiegenen Mietpreise zu bezahlen. Das Viertel liegt auf der westlichen Seite von Downtown zwischen 14th Straße und Broadway; hier findet sich auch die Christopher Street, Namenspatin für die berühmten Paraden der Homosexuellenbewegung.
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- High Line Park: Im Juni 2009 wurde der erste Teil des ehrgeizigen Parkprojekts eröffnet, das aus einer stillgelegten Hochbahntrasse im Westen Manhattans, mit der vor allem der Meatpacking District versorgt worden war, einen urbanen Rückzugsraum gemacht hat. Der Zugang zum Park ist täglich zwischen 7 und 20 Uhr über eine der etwa alle drei Blocks zu findenden Treppen möglich.
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- Grand Central Terminal: An der Ecke 42. Strasse und Park Avenue liegt mit dem Grand Central nicht nur das Einfallstor für Zehntausende Pendler aus dem Umland und der Knotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in Manhattan, sondern auch ein architektonisches Highlight und Baudenkmal. Mit Restaurants, Bars und Geschäften der gehobenen Art längst mehr als nur ein Bahnhof, weist der 1903 eröffnete Grand Central Terminal unter anderem meterhohe Fenster auf, die für besondere Lichteffekte im Inneren sorgen, aber auch tonnenweise hellen Marmor, ein astronomisches Bild als Malerei unter der Decke und eine gute Akustik. An der Fassade prangen eine Uhr mit Tiffany-Glas und verschiedene Statuen. Grand Central diente bereits als Drehort für verschiedene Hollywood-Produktionen, unter anderem für eine berühmte Szene in dem Film “Armageddon”.
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- Fifth Avenue: Der Name dieser Straße ist ein Synonym für Shopping. Tatsächlich finden sich entlang dieser Straße unzählige Konsumtempel, die vor allem im Bereich zwischen 45th und 50th Straße eher dem gehobenen Preissegment zuzuordnen sind. Die Fifth Avenue dient außerdem als Trennlinie zwischen East und West Side Manhattans. Neben den bekannten Geschäften wie Tiffany`s finden sich hier auch viele exklusive Hotels. Wegen ihrer zentralen Lage wird die Fifth Avenue häufig für Paraden genutzt, zum Beispiel an Thanksgiving.
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- Times Square: Der wohl lebhafteste Punkt Manhattans. Hier laufen Broadway und Seventh Avenue zusammen, hier liegen viele Theater und Bühnen und hier finden sich die riesigen, bunten Werbeinstallationen mitsamt der unablässig Nachrichten verkündenden Laufbänder. Um hier aufzufallen, braucht es schon etwas Besonderes; sogar am hier ansässigen McDonald`s kann man das feststellen. Der Times Square war lange Zeit so etwas wie eine Schmuddelecke, mit Sexshops und zweideutigen Kinos, doch der ehemalige Bürgermeister Giuliani ließ diese Etablissements räumen und siedelte familienfreundlichere Unternehmen hier an, etwa einen Disney Store, ein Toys-R-Us und die New Yorker Filiale von Madame Tussaud. Außerdem werden hier verschiedene Fernsehsendungen aufgezeichnet, praktischerweise in ebenerdigen Studios, so dass sich viele Fans vor den Fenstern postieren, um vielleicht von den Kameras eingefangen zu werden.
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- Chrysler Building: Nicht der höchste und nicht der bedeutendste der Wolkenkratzer Manhattans, aber nach Meinung vieler der schönste von ihnen. An dem im Art-Deco-Stil erbaute Gebäude finden sich einige Referenzen an die Automobile des Chrysler-Konzerns, etwa die Kühlerfigur, die sich an den Zinnen wiederfindet. Das Chrysler Building ist 319 m hoch, verfügt aber leider über keinen Aussichtspunkt. Es ist heute das dritthöchste Gebäude Manhattans nach Empire State Building und dem Bank of America Tower. Adresse: 405 Lexington Avenue und 42nd Straße.
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- Empire State Building: Das an der Fifth Avenue gelegene Empire State Building ist seit dem Ende des World Trade Centers mit 381 Metern wieder das höchste Gebäude der Stadt. Im 86. Stock liegt die Aussichtsplattform, die täglich von 9.30 bis Mitternacht geöffnet ist, der letzte Aufzug, der Sie in 45 Sekunden nach oben bringt, startet um 23.15 Uhr. Der früher ebenfalls zugängliche Aussichtspunkt im 102. Stockwerk ist geschlossen. Achtung: Intensive Sicherheitskontrollen! Einen schöneren Blick auf die Stadt findet man kaum. Ebenfalls beachtenswert ist die Außenbeleuchtung des Turms, die sich je nach Jahreszeit oder Festtag farblich verändert.
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- United Nations: Der Hauptsitz der Vereinten Nationen liegt an der First Avenue am East River, etwa auf Höhe der 48th Straße. Etwa alle dreißig Minuten startet eine Führung durch das Gebäude, während der man, wenn man Glück hat, einen Blick in die Sitzungssäle etwa der General Assembly oder des Weltsicherheitsrates werfen kann. Die Führungen dauern ungefähr eine Stunde, für Touren in anderen Sprachen als Englisch sollte man sich zuvor anmelden. Achtung: Mitunter lange Warteschlangen und intensive Sicherheitskontrollen!
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- Rockefeller Center: Das Rockefeller Center ist ein Komplex aus mehreren Wolkenkratzern an der Fifth Avenue. Dazu gehört unter anderem das General Electric Building, Sitz des Fernsehsenders NBC, der hier Führungen durch die Studios anbietet, oder die Radio City Music Hall, eines der bekanntesten und größten Konzertsäle der Welt, die man ebenfalls per Führung besichtigen kann. Der Bau des Komplexes begann im Jahre 1931. Sehenswert ist außerdem der Platz vor dem Gebäude mit der Prometheus-Statue, auf dem im Sommer ein Café und im Winter eine Fläche zum Eislaufen zu finden ist. Hier wird in der Weihnachtszeit ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt, dessen feierliche Beleuchtung jedes Jahr mit einer großen Feier entzündet wird.
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- St. Patrick`s Cathedral: Diese gegenüber dem Rockefeller Center an der Fifth Avenue gelegene Kirche bildet einen reizvollen Kontrast zu den riesigen Glasfassaden seiner Nachbarschaft, in denen sie sich spiegelt. Sie bietet Platz für 2200 Menschen, wird jährlich von drei Millionen Menschen besucht und wurde ab dem Jahr 1858 erbaut.
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- Central Park: Dieser 340 Hektar große Park ist besonders an den Wochenenden der Treffpunkt der New Yorker, die hier sonnenbaden, Baseball oder Football spielen, rollerbladen ode reinfach nur spazierengehen. Der Park wurde von Frederick Law Olmstedt und Calvert Laux ab 1858 gestaltet, damals reichte Manhattan nur bis zur 39th Straße und der Central Park, der in der 59th Straße beginnt, schien weit weg vom hektischen Treiben der Großstadt zu sein. Mittlerweile liegt er mitten in der Stadt, doch schon nach einigen Schritten scheint man den Lärm und die Hektik hinter sich gelassen zu haben. An der Ecke Fifth Avenue und 59th Straße werden Kutschfahrten durch den Park angeboten, die allerdings recht teuer sind. Der Central Park ist eine einzigartige, innerstädtische Oase der Erholung, an dessen Rändern man die teuersten Wohngebiete der Stadt findet.
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Besonders sehenswert in Brooklyn und der Bronx
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- Bronx Zoo: Der größte städtische Zoo in den USA ist Heimat von über 4000 Tieren, darunter einige geschützte Spezies. Eine der Hauptattraktionen ist der neue Congo Gorilla Forest. In der Nachbarschaft des Zoos findet sich der Botanical Garden. Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen bis 17.30, von November bis Januar nur bis 16.30 Uhr an allen Tagen.
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- Yankee Stadium: Das Heimstadion des Baseballteams der New York Yankees ist eine Stätte der Tradition. Im Monument Park im Inneren des imposanten Stadionbaus werden die großen Spieler der Vergangenheit geehrt. Das Yankee Stadium liegt im Süden der Bronx und wurde zu Beginn der Saison 2009 eröffnet. Direkt gegenüber findet sich das Original-Stadion, dessen markante architektonische Züge für den Neubau übernommen wurden.
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- Coney Island: Obwohl der alte Vergnügungspark nicht mit den modernen Zentren des Entertainments mithalten kann und über keine blitzenden, superschnellen Fahrgeschäfte verfügt, hat er dennoch nichts von seinem Charme verloren. Coney Island liegt direkt am Atlantik, dank des naheliegenden Badestrandes kommen auch immer noch viele New Yorker hierher. Nebenan findet sich das New York Aquarium. Coney Island ist heute zum Gegenstand von Grundstücksspekulationen geworden, mit ungewisser Zukunft für den historischen Charme als Amusement Park. Adresse: 1208 Surf Avenue, Brooklyn.
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