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Der Präsident wird für jeweils vier Jahre gewählt und darf diese Position maximal zwei Amtszeiten lang bekleiden. Er gilt als die bestimmende Figur der nationalen Politik, seine Rechte und Möglichkeiten sind jedoch - häufig entgegen der öffentlichen Wahrnehmung - limitiert. Dennoch hat der US-Präsident weitergehende Befugnisse als seine Amtskollegen aus anderen demokratischen Staaten. Er ist der Oberbefehlshaber der Streitkräfte und der oberste Chef des von ihm bestimmten Kabinetts sowie des Exekutivbüros. Der Amtssitz und Wohnort des Präsidenten für seine Amtszeit ist das White House in Washington DC, er bekommt ein offizielles Jahresgehalt von 400.000 Dollar, persönlichen Schutz durch den Secret Service uhd das Recht der Nutzung des präsidialen Flugzeugs Air Force One.
Die Aufgaben des Präsidenten drehen sich um die Gesetze, die das Leben in den USA regulieren. Er reicht Gesetzesvorlagen ein, unterschreibt die vom Congress verabschiedeten Gesetze, wodurch diese gültig werden und hat das Recht, gegen von der Legislative abgesegnete Gesetze sein Veto einzulegen. Über diese Aufgaben hat er weitgehende Gestaltungsmöglichkeiten in allen Politikfeldern und kann essentiell die Politik des Landes, insbesondere auch die Außenpolitik, bestimmen. Daneben steht ihm das Recht zu, Begnadigungen auszusprechen - dies wird häufig zum Ende einer Amtszeit getan - und verschiedene Positionen in Exekutive und Judikative, zum Beispiel Richter am Supreme Court, zu besetzen. Insgesamt darf ein Präsident während seiner Amtszeit bis zu 14.000 Positionen besetzen.
In diesen Aufgaben unterstützt wird der amerikanische Präsident von insgesamt 14 Ministerien, den so genannten Departments. Deren Leiter, die Secretaries, bilden gemeinsam mit dem gleich gestellten Bundesstaatsanwalt das amerikanische Kabinett, das in den vergangenen Jahren etwas an Einfluss verloren hat. Weder Bestehen noch Aufgaben des Kabinetts sind in der Verfassung festgelegt. Die Kabinettsmitglieder sind:
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