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Besonders sehenswert in Texas
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- Big Bend National Park: Der 1935 eröffnete Nationalpark liegt im Südwesten des Bundesstaats in einem großen Bogen - daher der Name - des Rio Grande an der Grenze zu Mexico. Der Park umfasst das Flusstal, die Berglandschaft der Chisos Mountains und die Chihuan Desert und bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen, unter anderem Steinadler. Über Wanderwege und auf Bootstouren durch die tiefen Schluchten des Rio Grande lässt sich der Park erkunden; das Hauptquartier der Park Ranger liegt im Ort Panther Junction. Link: Big Bend National Park
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- Galveston: In der Nähe von Houston liegt die schmale Insel mit einem mehr als 50 km langen Sandstrand im Golf von Mexico. Früher galt Galveston als Ferienort der Reichen, was man noch heute an zahlreichen gut erhaltenen viktorianischen Gebäuden erkennen kann. Das ehemalige Lagerhausviertel The Strand wurde umfassend renoviert und beherbergt hinter den alten Fassaden heute Cafes und Restaurants. 2008 wurde Galveston von einem Hurricane schwer verwüstet.
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- Fort Worth: Zusammen mit Dallas und den umliegenden Orten bildet Fort Worth, das selbst 682.000 Einwohner zählt und damit zu den am schnellsten wachsenden Städten der USA zählt, eines der größten Ballungsgebiete des ganzen Landes. Im Gegensatz zur Weltstadt Dallas setzt Fort Worth eher auf das traditionell texanische Image und verkauft sich als Hauptstadt von Rinderzucht und Rodeos. Im Stockyards Historic District kommt das besonders zum Ausdruck, hier werden täglich noch Rinder über die breiten, kopfsteingepflasterten Straßen getrieben und die Fassaden der Gebäude erinnern an die Zeit des Wilden Westens. In Downtown liegt der Sundance Square, benannt nach Sundance Kid, dessen ansprechende Gestaltung und hier angesiedelten Restaurants und Theater vor allem abends viele Menschen anzieht. Weiterhin sehenswert sind Log Cabin Village, ein Viertel aus Blockhäusern im Südwesten der Stadt, und das Will Rogers Memorial Center, jährlicher Schauplatz der dreiwöchigen Southwestern Exposition and Livestock Show.
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- Austin: Die Hauptstadt des Bundesstaats Texas liegt etwas südöstlich der geographischen Mitte und zählt gut 755.000 Einwohner. Austin bezeichnet sich selbst als Live Music Capital of the World, in der jährlich mehrere Musikfestivals stattfinden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das große State Capitol, das Texas Memorial Museum und; als eher ungewöhnliche Attraktion, die Congress Avenue Bridge, unter der etwa 1,5 Millionen Fledermäuse leben, die sich allabendlich geschlossen auf die Suche nach Nahrung begeben.
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- Corpus Christi: Die Stadt an der texanischen Ostküste zählt 285.000 Einwohner und ist ein wichtiger Militärstandort. Wichtigste Sehenswürdigkeiten sind der im Hafen liegende ehemalige Flugzeugträger USS Lexington, der heute ein Museum beherbergt und das Texas State Aquarium, in dem unter anderem Delphine ihre Heimat gefunden haben.
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- Padre Island: Im Golf von Mexico vor Corpus Christi erstreckt sich über mehr als 200 Kilometer Länge Padre Island mit seinen weißen Sanddünen. Der weitaus größere, nördliche Teil ist als National Seashore geschützt und ist Heimat für viele Vogelarten sowie seltene Schildkröten. South Padre Island hingegen ist ein beliebter Ferienort mit entsprechender touristischer Infrastruktur. Im Norden schließt sich Mustang Island an, auf der ein gleichnamiger State Park liegt.
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- El Paso: Ganz im äußersten Westen des Bundesstaats liegt die größte amerikanische Stadt an der mexikanischen Grenze mit mehr als 600.000 Einwohnern. Mit der auf mexikanischer Seite liegenden Ciudad Juarez formt El Paso einen gemeinsamen Ballungsraum entlang des Rio Grande. Die Stadt ist Standort der wichtigen Militärbasis Fort Bliss mit der angrenzenden White Sands Missile Range, auf der verschiedene Museen eingerichtet wurden. Die Franklin Mountains durchziehen das Stadtgebiet und bilden den größten innerstädtischen State Park der USA. Der wechselvollen Geschichte der Region und der friedlichen Verständigung über die Grenzlegung zwischen den USA und Mexico ist das Chamizal National Memorial in einem Park mit kulturellen Einrichtungen und Museen gewidmet.
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- Palo Duro Canyon: Amerikas zweitgrößter Canyon mit 193 Kilometer Länge und bis zu 244 Metern Tiefe wurde durch den Red River geformt und liegt in der Nähe von Amarillo im Panhandle von Texas. Die steilen, verschieden farbigen Wände erinnern an den Grand Canyon in Arizona und ergeben sehenswerte geologische Formationen mit Höhlen und Felsnadeln, so genannten Hoodoos. Im Park sind Camping, Mountainbikefahren, Reiten und Wandern möglich. Link: Palo Duro Canyon State Park
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Nationalparks in Texas
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Big Bend National Park
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Guadalupe Mountains National Park
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Alibates Flint Quarries Natl. Monument
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Padre Island National Seashore
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San Antonio Missions Natl. Historical Park
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Chamizal National Memorial
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Lyndon B. Johnson Natl. Historical Park
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Lake Meredith National Recreation Area
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Fort Davis National Historic Site
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Rio Grande Wild & Scenic River
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Amistad National Recreation Area
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Big Thicket National Preserve
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Palo Alto Battlefield National Historic Site
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El Camino Real de Tierra Adentro National Historic Trail
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El Camino Real de los Tejas National Historic Trail
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Texas Tourism, P.O. Box 149249, Austin TX 78714
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