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Die Kennedys sind eine der einflußreichsten, vor allem aber wohl die berühmteste Familie der USA - nicht selten wurden Vergleiche zur britischen Königsfamilie angestellt. Senatoren, Minister, Gouverneure und ein US-Präsident gehörten und gehören zum, erweiterten Familienkreis und jedes Mitglied des weitverzweigten Clans stand zum einen oder anderen Zeitpunkt schon einmal im Blick der Öffentlichkeit.
Das öffentliche Bild der Familie wird dabei immer wieder von einer Serie von Unglücksfällen bestimmt, die im Volksmund häufig als der Fluch der Kennedys bezeichnet wird. Nicht abzustreiten ist aber auch, dass in den meisten Fällen dieser Art von den Betroffenen eine gewisse Leichtsinnigkeit an den Tag gelegt wurde - das unbekümmerte Auftreten gilt allgemein ebenso als Familienmerkmal.
Begründet wurde der Clan 1914, als Joseph Kennedy, Sohn des Massachusetts State Senators Patrick J. Kennedy, die Tochter des Bostoner Bürgermeisters, Rose Fitzgerald, heiratete. Die beiden hatten neun Kinder, darunter den 35. US-Präsidenten John F. Kennedy, Eunice Mary Kennedy, Begründerin des Behindertensportverbands Special Olympics, Edward Moore Kennedy, Senator für Massachusetts und den Chef des US-Justizministeriums Robert Francis Kennedy. Aus dieser Generation wiederum gingen 31 Kinder hervor, zu denen unter anderem die Ehefrau des Gouverneurs von California, Maria Shriver und der charismatische Verleger des Magazins George, John F. Kennedy Jr., gehören.
Zu den weiteren Familienmitgliedern zählen unter anderem:
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