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40 % des Gebietes Nordamerikas umfasst die USA, der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde. Ursprünglich bestanden die heutigen USA aus 13 Kolonien, die von Einwanderern aus Europa gegründet wurden, vorwiegend Engländer. 1776 ist dabei sicher eines der bedeutendsten Jahre für die USA – es ist das Jahr, in dem die Kolonien ihre Unabhängigkeit erklärten.
Aufgrund der starken Einwanderung aus Europa und später auch Asien, findet man neben Englisch auch viele andere Sprachgruppen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Spanisch zum Beispiel ist vor allem im Südwesten des Landes verbreitet. In Kalifornien zum Beispiel sind heute circa 30% der Bevölkerung spanischsprachig.
Durch die zunehmende Einwanderung der europäischen Siedler wurde die indianische Urbevölkerung immer weiter aus ihren gewohnten Territorien verdrängt. Rund 350 indigene Stämme gab es in Amerika einst. Sie alle hatten ihre eigene Kultur, ihre eigene Identität und unterschieden sich grundlegend von den übrigen Stämmen. Jeder Stamm bediente sch zudem einer eigenen Sprache. Die größte Sprachgruppe mit rund 150.000 Sprechern ist Navajo.
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