Lage Mittlerer Westen der USA, an den Great Lakes
Beiname Hoosier State
Einwohner 6,67 Millionen (17.)
Fläche 94.300 km² (38.)
Hauptstadt Indianapolis (Mitte, 855.200 Einwohner)
Größte Stadt Indianapolis
Weitere wichtige Städte Fort Wayne, Evansville, South Bend
Nachbarstaaten Michigan, Kentucky, Ohio, Illinois
Postalische Abkürzung IN
Unionszugehörigkeit seit 11. Dezember 1816 (19.)

 

Indiana, das auf der touristischen Landkarte noch nicht allzu häufig vorkommt, bietet seinen Besuchern ein Landschaftsbild, das in weiten Teilen vom Wasser bestimmt wird. Dazu trägt natürlich der Lake Michigan bei, an den Indiana angrenzt, aber auch die mehr als 60 Flüsse im Bundesstaat sowie die über 1000 Seen. So ist das, was Touristen in Indiana geboten bekommen, selten spektakulär, aber deswegen nicht weniger eindrucksvoll.

Indianapolis ist in vielerlei Hinsicht das Zentrum des Bundesstaats, nicht nur geographisch gesehen, sondern auch in Bezug auf Politik, Kultur und Wirtschaft. Die zwölftgrößte Stadt des Landes ist daneben Schauplatz zahlreicher hochkarätiger Sportveranstaltungen.

Außerdem ist die Hauptstadt Indianas Mittelpunkt der Region, die das schnellste Wachstum aufweist. Die Einwohnerzahl des Bundesstaats hatte 1960 erstmals die 4-Millionen-Marke überschritten, 1970 waren es über 5 Millionen und heute leben 6,5 Millionen Menschen in Indiana. Die Bevölkerung ist zum weitaus überwiegenden Teil weiß, rund 9% sind Schwarze, etwa 6% sind Hispanics. Das Durchschnittsalter der Einwohner liegt bei 37 Jahren.

Insgesamt bietet Indiana rund 3 Millionen Arbeitsplätze. Wichtige Wirtschaftszweige sind neben der Landwirtschaft die Produktion von pharmazeutischen Produkten und die Gewinnung von Energie und Kraftstoffen.

 

Mehr über Indiana:

Indianapolis Indiana Dunes National Lakeshore