Lage Nordosten der USA, New England
Beiname The Granite State
Einwohner 1,34 Millionen (41.)
Fläche 24.217 km² (46.)
Hauptstadt Concord (Mitte, 42.900 Einwohner)
Größte Stadt Manchester (Osten, 110.500 Einwohner)
Weitere wichtige Städte Nashua, Derry, Dover, Rochester, Salem
Nachbarstaaten Maine, Vermont, Massachusetts
Postalische Abkürzung NH
Unionszugehörigkeit seit 21. Juni 1788 (9.)

 

Als eines der drei 13 Gründungsmitglieder der Vereinigten Staaten blickt New Hampshire auf eine lange Tradition zurück, sowohl als amerikanischer Bundesstaat als auch als britische Kolonie. Die erste englische Siedlung auf dem Boden des heutigen New Hampshire, so benannt nach einer englischen Grafschaft, entstand bereits 1623.

Der fünftkleinste der amerikanischen Bundesstaaten gehört zur Region New England und weist mit den White Mountains im Norden, waldreichen Gegenden mit einigen Seen sowie einer kurzen Küste am Atlantischen Ozean mehrere Landschaftsformen auf, dazwischen finden sich vor allem kleinere Städte und Orte.

Die Wirtschaft New Hampshires stützt sich im Wesentlichen auf landwirtschaftliche Erzeugnisse und Maschinenbau, während die früher starke Textilwirtschaft heute an Bedeutung verloren hat. Dank einem im Landesvergleich sehr niedrigen Steuersatz gilt der Bundesstaat als einer derjenigen, der ein besonders gutes Geschäftsklima hat. Dazu trägt auch die große Zahl angesehener Hochschulen im Bundesstaat bei.

Die Bevölkerung New Hampshires ist zu rund 93% weiß, etwa 2,2% sind asiatischer Abstammung und nur gut 1% ist schwarz. Viele der Bewohner führen ihren Stammbaum auf eine französisch-kanadische Abstammung zurück und in einem County im Norden des Bundesstaates gibt es einen größeren Anteil der Bevölkerung, der hauptsächlich französisch spricht.

 

Mehr über New Hampshire:

Concord Franconia Notch State Park