Lage Mittlerer Westen, an den Great Lakes
Beiname The Buckeye State
Einwohner 11,61 Millionen (7.)
Fläche 116.096 km² (34.)
Hauptstadt Columbus (Mitte, 860.100 Einwohner)
Größte Stadt Columbus
Weitere wichtige Städte Cincinnati, Cleveland, Toledo, Akron, Dayton
Nachbarstaaten Pennsylvania, Michigan, Indiana, West Virginia, Kentucky
Postalische Abkürzung OH
Unionszugehörigkeit seit 1. März 1803

 

Ohio, heute einer der zehn am dichtesten besiedelten Staaten der USA, gehörte ursprünglich zum Northwest Territory, bevor es 1803 als Bundesstaat zur Union kam. Gleich sieben ehemalige US-Präsidenten stammten aus Ohio.

Die Geographie Ohios wird im Norden bestimmt von einer 500 KIlometer langen Küste am Lake Erie, von Flachland im Nordwesten und einem hügeligen Landschaftsbild im Osten und Nordosten. Der südöstliche Abschnitt dagegen wird allgemein dem Mittelgebirge der Appalachen zugerechnet.

Ohios Wirtschaft erzielt das siebthöchste Bruttoinlandsprodukt aller US-Bundesstaaten. Die bedeutendsten Branchen sind Finanzdienstleistungen und die Herstellung von Konsumgütern. Die meisten Arbeitsplätze befinden sich in den Bereichen Handel und Distribution mit etwa einer Million Jobs. Daneben sind höhere Bildung – es gibt mehr als 130 Hochschulen in Ohio – und das Gesundheitswesen wichtige Branchen.

Ohios Bevölkerungszahl überschritt bei der Volkszählung 1970 erstmals die Marke von 10 Millionen. Bei der Aufnahme in die Union im Jahr 1803 waren es nur 50.000 Menschen, die in dem Gebiet lebten. Die Bevölkerung ist heute zu über 80% weiß, rund 12% sind schwarz und 3% sind Latinos. Knapp 7% der Einwohner Ohios sprechen zuhause eine andere Sprache als Englisch, darunter sind rund 55.000 Menschen, die Deutsch sprechen.

 

Mehr über Ohio:

Cincinnati Cuyahoga Valley Nationalpark
Cleveland
Columbus