Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der ur-texanischen Metropole sind die Fort Worth Stockyards rund um die ehemaligen Schlachthöfe, die der Stadt ihren Aufschwung beschert haben. Mehr über die Fort Worth Stockyards…

 

Texas Cowboy Hall of Fame
Museum und Ruhmeshalle zur Erinnerung an die Tradition der Cowboys in Texas. Die Hall of Fame befindet sich im Stockyards District und besteht seit 2001. Zu den Ausstellungsstücken gehört eine Sammlung historischer Kutschen und eine Dokumentation zum Chisholm Trail.
128 East Exchange Ave

 

Sundance Square
Der zentrale Platz in Downtown Fort Worth, benannt nach Sundance Kid, einem Mitglied der gesetzlosen Bande um Butch Cassidy, ist das Zentrum für Nachtleben und Entertainment in Fort Worth. Hier befinden sich Hotels, Restaurants, Bars, Kinos, Läden und verschiedene Veranstaltungsorte. An vielen Abenden sind hier Konzerte zu hören oder Aufführungen zu sehen.

Texas Civil War Museum
In diesem seit 2006 bestehenden Museum, dem größten zum Thema Bürgerkrieg westlich des Mississippi, finden Besucher drei verschiedene Ausstellungsbereiche, unter anderem mit Gegenständen und Kleidungsstücken aus der Zeit des Civil War.
760 Jim Wright Freeway North


Kimbell Art Museum

Ein kleines, aber feines Kunstmuseum, das mit Privatvermögen und -sammlung des erfolgreichen Geschäftsmanns Kay Kimbell gegründet wurde. Dieser legte Wert auf eine exklusive Kollektion und so wurden im Laufe der Zeit rund 350 Meisterwerke zusammengetragen. Diese stammen vor allem aus Europa; unter anderem sind Bilder von Picasso, Michelangelo, Rubens oder Rembrandt zu sehen. Hinzu kommen Exponate aus der Antike und solche aus dem asiatischen Raum sowie eine umfangreiche Bibliothek mit über 59.000 Bänden. Der Eintritt zu dem Museum ist frei.
3333 Camp Bowie Boulevard

Modern Art Museum
Im Gegensatz zum Kimbell Art Museum beschäftigt sich dieses Institut ausschließlich mit der Kunst des 20. Jahrhunderts. Zur Sammlung gehören über 3000 Werke, die in fünf direkt an einem Teich stehenden Pavillons mit insgesamt knapp 5000 m² Fläche ausgestellt werden. Abgerundet wird das Angebot durch die angebotenen Führungen und wechselnde Sonderausstellungen.
3200 Darnell Street

Amon Carter Museum
Ebenfalls zum Cultural District von Fort Worth gehörend und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den beiden anderen Museen liegend, ist das Amon Carter Museum das auf amerikanische Kunst spezialisierte Institut. Das seit 1961 bestehende Museum begann mit der Privatsammlung des Publizisten Amon G. Carter. Im Laufe der Zeit kamen zahllose Exponate hinzu, unter anderem Gemälde aus dem 19. Jahrhundert und Fotographien von rund 400 verschiedenen Künstlern.
3501 Camp Bowie Boulevard

Fort Worth Botanic Garden
Bereits seit 1934 besteht der täglich geöffnete botanische Garten. Dieser verfügt über mehrere Abschnitte, unter anderem dem Vier-Jahreszeiten-Garten, zwei Rosengärten oder dem Fragrance Garden, bei dem sich alles um den Duft der Blumen dreht. Zum größten Teil ist der botanische Garten kostenlos zu besichtigen, lediglich für den tropischen und den japanischen Garten wird ein Eintrittsgeld erhoben. In den Sommermonaten findet eine Reihe von Konzerten im Ambiente des Gartens statt.
3220 Botanic Garden Boulevard

Fort Worth Zoo
Mehrfach bereits wurde der 1909 gegründete Zoologische Garten von verschiedenen Publikationen ausgezeichnet. Am Anfang standen gerade einmal eine Handvoll Tiere, inzwischen ist der Zoo auf etwa 5000 Tiere aus mehr als 400 Arten angewachsen. Die Gesamtanlage ist in mehrere thematisch getrennte Bereiche unterteilt. Dazu gehört unter anderem der 2001 eröffnete Abschnitt Texas Wild! mit Tieren aus Texas, das australische Outback oder Raptor Canyon, das Zuhause verschiedener Raubvogelarten. Eine Besonderheit ist das Museum of Living Art, in der in einer der weltgrößten Sammlungen Reptilien und Amphibien zu bestaunen sind.
1989 Colonial Parkway

 

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