Die amerikanischen Nationalparks gehören zu den Top-Sehenswürdigkeiten der USA. Jährlich zählen die Parks Millionen Besucher aus dem In- und Ausland, die sich an den vielseitigen, einzigartigen Naturschönheiten erfreuen. Die Landschaft der Parks spiegelt gleichsam die Vielseitigkeit des Landes wieder. Die dem US- Innenministerium unterstellte Behörde National Park Service ist mit der Verwaltung der aus verschiedenen Gründen schützenswerten Gebiete in den USA zuständig. Dazu zählen neben den 58 National Parks noch knapp 350 kleinere Einheiten, die ökologische oder historische Bedeutung haben.

Neben den National Parks, den bekanntesten und großflächigsten Schutzgebieten zum Erhalt von Natur und Landschaft, stehen auch National Monuments, National Historic Parks und National Historic Sites unter der Verwaltung des National Park Service. Zu diesen gehören vor allem historisch bedeutsame Stätten. Weiterhin gibt es National Recreation Areas, National Forests, National Rivers, National Seashores und weitere Bezeichnungen geschützter Gebiete, die ebenfalls unter besonderem Schutz stehen. Der Begriff des Schutzes bezieht sich dabei nicht allein auf landschaftliche und natürliche Sehenswürdigkeiten, sondern kann auch als eine Art Denkmalschutz verstanden werden, da er sich auch auf Anlagen, Gebäude und Orte mit kultureller oder historischer Bedeutung bezieht. Die Bandbreite reicht von ehemaligen Schlachtfeldern bis hin zu Gletscherlandschaften. Insgesamt gibt es knapp 400 solcher Einrichtungen in den USA und in den assoziierten Gebieten von American Samoa, Guam, Puerto Rico und US Virgin Islands. Die Bundesstaaten unterhalten darüber hinaus State Parks, die ebenfalls zu den geschützten Gebieten gehören.

Das System der Nationalparks wurde 1916 durch Präsident Woodrow Wilson eingeführt. Zuvor waren, seit Einrichtung des Yellowstone als ersten Nationalpark der Welt im Jahr 1872, alle Parks einzeln verwaltet worden. In den Parks werden Besucher- und Informationszentren unterhalten, in denen von den Park Rangers Lehrveranstaltungen, kulturelle Events und Kinderprogramme ausgerichtet werden. So hat der National Park Service durchaus auch einen Bildungsauftrag. In den Parks gibt es für Besucher darüber hinaus häufig die Möglichkeit zu übernachten, Touren zu buchen, Sport zu treiben oder an Freiwilligenprogrammen teilzunehmen. Im Jahr 2017 wurden in allen Schutzgebieten zusammen mehr als 330 Millionen Besucher gezählt. Für Touristen gibt es die Möglichkeit, einzelne oder vergünstigte Kombinationstickets zu erwerben; viele der Einheiten sind auch kostenlos besuchbar.

Die vom National Park Service betreuten Einrichtungen umfassen insgesamt eine Fläche von mehr als 330.000 Quadratkilometern, wobei der Wrangell- St. Elias Nationalpark in Alaska allein bereits 53.000 km² groß ist. Neben den reinen Flächen zählen aber unter anderem auch fast 14.000 Kilometer Straßen, 21.000 Gebäude und über 120 Millionen museale Ausstellungsstücke zum Inventar der Behörde.

 

Liste der amerikanischen Nationalparks 
(alphabetisch nach Bundesstaaten)

Name Bundesstaat Eröffnungsjahr
Denali Alaska 1917
Park rund um den ehemals Mount McKinley genannten Denali, den höchsten Berg Nordamerikas. Der Hauptteil des Parks ist Permafrost-Gebiet. In den letzten Jahren wurden prähistorische Fossilien gefunden.
Gates of the Arctic Alaska 1980
Park mit einer Gesamtfläche, die der der Schweiz entspricht und der vollständig innerhalb des Polarkreises liegt. Insgesamt als Schutzgebiet ausgewiesen und nur zu Fuß oder mit Flugzeug zugänglich.
Glacier Bay Alaska 1980
Nationalpark und UNESCO Welterbestätte, nicht über Straßen erreichbar. Der Park enthält 17 Gletscher, deren schrumpfender Umfang oft als Beispiel zur Dokumentation des Klimawandels herangezogen wird.
 
Katmai Alaska 1980
Größtenteils als geschütztes und zugangsbeschränktes Wildnisgebiet ausgewiesen, umfasst der Katmai National Park 14 aktive Vulkane. Er ist Heimat von Braunbären, Lachsen und zahlreichen anderen Arten.
 
Kenai Fjords Alaska 1980
Der Nationalpark besteht zu einem großen Teil aus den Harding Icefields, den größten Eisfeldern des Landes. Kenai Fjords liegt im Süden Alaskas und kann per Auto oder Schiff erreicht werden.
 
Kobuk Valley Alaska 1980
Kobuk Valley, das in der südlichen Hälfte des Polarkreises liegt, ist bekannt als Heimat von rund 400.000 Rentieren. Sehenswert sind die Great Kobuk Sand Dunes mit bis zu 30 Meter hohen Sanddünen.
 
Lake Clark Alaska 1980
Der gut 16.000 Quadratkilometer große Park im Südwesten von Alaska bietet alle Landschaften, für die Alaska bekannt ist: Gebirge, Tundra, Seen, Regenwald und aktive Vulkane sind hier zu finden.
 
Wrangell-St. Elias Alaska 1980
Der größte aller amerikanischen Nationalparks nach Fläche ist zum überwiegenden Teil als Wildnisgebiet ausgewiesen. Mount St. Elias, der Mittelpunkt des Parks, ist der zweithöchste Berg der USA.
 
Grand Canyon Arizona 1919
Einer der bekanntesten US-Nationalparks, seit 1979 auch eine UNESCO Welterbestätte. Der Park erstreckt sich rund um eine Schlucht, die vom Colorado River über 450 Kilometer Länge in den Fels geschnitten wurde.
 
Petrified Forest Arizona 1962
Das Gebiet des Petrified Forest Nationalparks umfasst zahlreiche Beispiele versteinerten Holzes sowie indianische Felszeichnungen. Einen Besuch wert ist auch die Painted Desert in der nördlichen Parkhälfte.
 
Saguaro Arizona 1994
Der Park besteht zum Großteil aus Schutzgebieten zur Bewahrung der Bestände der Saguaro-Kakteen. Für eine breite Vielfalt von Pflanzen und Tieren stellt der Nationalpark den Lebensraum dar.
 
Hot Springs Arkansas 1921
Der Fläche nach der kleinste der amerikanischen Nationalparks umfasst heiße Quellen aus den Ouachita Mountains sowie einen Teil der Stadt Hot Springs. Das Wasser wird für therapeutische Anwendungen genutzt.
 
Channel Islands California 1980
Der Park umfasst fünf Inseln im Pazifik vor der kalifornischen Küste sowie die sie umgebenden Gewässer. Diese sind Heimat von mehr als 2000 Arten von Pflanzen und Tieren, darunter auch Blauwale.
 
Death Valley California / Nevada 1994
Das Tal des Todes, bekannt für sein heißes Klima, die wandernden Steine der Racetrack Playa und für Badwater, den tiefsten Punkt der USA. Interessant sind die Geologie des Parks und die hier lebenden anpassungsfähigen Lebewesen.
 
Joshua Tree California 1994
Innerhalb des Joshua Tree National Parks gehen die Ökosysteme der Mojave-Wüste und der Colorado Desert ineinander über. Dank seiner geologischen Besonderheiten ist der Park bei Felskletterern populär.
 
Kings Canyon California 1940
Der Park besteht aus zwei Abschnitten: Einer umfasst die alpine Landschaft der North Palisade, der andere beinhaltet das Ökosystem rund um die hier wachsenden, majestätischen Redwood-Bäume.
 
Lassen Volcanic California 1916
Im Lassen Volcanic Nationalpark kommen alle vier bekannten Variationen von Vulkanen vor, ebenso wie heiße Quellen und Schlammvulkane. Der letzte Ausbruch einer der Vulkane war wohl 1859.
 
Pinnacles California 2013
Amerikas jüngster Nationalpark ist besonders beliebt bei Felskletterern. Daneben ist er ein wertvolles Habitat für einige bedrohte Arten, darunter auch der seltene kalifornische Kondor, der hier ausgewildert wird.
 
Redwood California 1968
Dieser Park beinhaltet etwa 45% des weltweiten Bestands an Redwood-Bäumen. Die größten Bäume der Welt können bis zu 2000 Jahre alt werden. Viele Gelegenheiten zum Wandern und Mountainbiken.
 
Sequoia California 1890
Zusammen mit dem nahegelegenen Kings Canyon Nationalpark verwaltet, ist dieser Abschnitt die Heimat von fünf der zehn höchsten Bäume der Welt inklusive der Nummer eins, dem General Sherman Tree.
 
Yosemite California 1890
Der in der Sierra Nevada gelegene Yosemite hat wegen seiner schönen Landschaften mit Wasserfällen, Granitfelsen und klaren Bächen, sowie wegen der Vielfalt der hier lebenden Arten internationale Berühmtheit erlangt.
 
Black Canyon of the Gunnison Colorado 1999
Der Fluss Gunnison hat diesen spektakulären, besonders steilen und tiefen Canyon geschaffen, der schwarz erscheint, weil nicht genug Sonnenlicht hereinfällt. Schöner Rundkurs durch den Park verfügbar.
 
Great Sand Dunes Colorado 2004
Einer der jüngeren US-Nationalparks, der Nordamerikas höchste Sanddünen umfasst. Diese sind bis zu 230 Meter hoch und einige sind 12.000 Jahre alt. Der Park verfügt über Tundra und alpine Bergseen.
 
Mesa Verde Colorado 1906
Heimat zahlreicher historischer Stätten mit großer archäologischer Bedeutung. Am bekanntesten sind die Felsbehausungen des Anasazi-Volks, deren Alter auf etwa 800 Jahre geschätzt wird.
 
Rocky Mountains Colorado 1915
Obwohl der Nationalpark nur einen kleinen Teil des ganzen Gebirges einnimmt, umfasst er doch einen beispielhaften Ausschnitt des gesamten Ökosystems und bietet viele Freizeitmöglichkeiten.
 
Biscayne Florida 1980
Mehr als 90% der Fläche des Parks liegen unter Wasser, wo die Korallenriffe bewahrt werden. Der Park umfasst auch Mangrovenwald an Land und bietet gute Gelegenheiten zum Schnorcheln.
 
Dry Tortugas Florida 1992
Der Nationalpark umfasst und bewahrt die Gewässer rund um Fort Jefferson, etwa 100 Kilometer südwestlich von Key West, sowie die militärische Festung, die nie richtig fertiggestellt wurde.
 
Everglades Florida 1947
Innerhalb des Nationalparks liegen nur etwa 25% der Gesamtfläche der einst noch viel größeren Everglades. Der Park schützt den bedrohten, langsam schwindenden Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten.
 
Haleakala Hawaii 1916
Auf der Insel Maui gelegen. Der Park hat zwei Abschnitte: Einer rund um den Vulkan Haleakala, der zuletzt 1790 ausbrach und einer, der das Kipahulu Naturschutzgebiet umfasst, die nicht für Besucher geöffnet ist.
 
Hawaii Volcanoes Hawaii 1916
Im Park befinden sich mehrere Vulkane, die zum Teil als aktiv gelten, darunter der weltgrößte Vulkan, Mauna Loa. Das ebenfalls zum Park gehörende Wildnisgebiet bietet viele Outdoor-Freizeitmöglichkeiten.
 
Yellowstone Idaho / Montana / Wyoming 1872
Der älteste Nationalpark der Welt erstreckt sich über Teile von drei Bundesstaaten. Yellowstone ist bekannt für seine Fauna inklusive Bison und Grizzlies sowie für seine Geysire und heißen Quellen.
 
Mammoth Cave Kentucky 1941
Der Park umfasst Teile des größten Höhlensystems der Welt. Zu entdecken sind Höhlen mit einer Gesamtlänge von mehr als 500 Kilometern. Die Höhlen sind Heimat einer riesigen Fledermauskolonie.
 
Acadia Maine 1919
Der Acadia National Park umfasst weite Teile der Insel Atlantic Mount Desert Island sowie die Lebensräume entlang der Küste Maines. Dieser Abschnitt umfasst eine Küstenlandschaft mit Wäldern und Seen.
 
Isle Royale Michigan 1940
Isle Royale ist die größte Insel im Lake Superior. Zusätzlich umfasst der Park mehrere kleinere Inseln und die Gewässer dazwischen. Das Gebiet ist bekannt für seine Rentier- und Wolfpopulationen.
 
Voyageurs Minnesota 1975
Der Voyageurs Nationalpark weist eine Vielzahl sehenswerter Wasserlandschaften an Seen und Flüssen auf. Das geschützte Wildnisgebiet im Park ist unter anderem Heimat von Weißkopfseeadlern.
 
Glacier Montana 1910
Dieser Nationalpark enthält zwei Gebirgszüge sowie Abschnitte von Wald und Tundra sowie mehr als 100 Seen. Die gebirgigen Landschaften entstanden vor 15.000 Jahren aus Gletschern.
 
Great Basin Nevada 1986
Der Begriff des Great Basin bezeichnet die gebirgige Region zwischen der Sierra Nevada und den Rocky Mountains nahe Nevadas Grenze zu Utah. Der Park enthält auch die Lehman Caves am Fuße des Wheeler Peaks.
 
Carlsbad Caverns New Mexico 1930
Im Park befinden sich mehr als 80 Höhlen aus Lavagestein, die vor mehr als 200 Millionen Jahren entstanden. Die größte Höhle des Systems ist die siebtgrößte Höhle der Welt. Heimat einer großen Fledermauskolonie.
 
Great Smoky Mountains North Carolina / Tennessee 1934
Meistbesuchter Nationalpark des Landes, umfasst 2000 km² in den Blue Ridge Mountains und ist bei Wanderern sehr beliebt. Er besteht zum Großteil aus geschütztem Waldgebiet, das Heimat vieler Arten ist.
 
Theodore Roosevelt North Dakota 1978
Viele Tierarten, darunter auch Bison und Wildpferde, bevölkern den aus drei Teilen bestehenden Park, der das Gebiet rund um die Ranch des ehemaligen US-Präsidenten Theodore Roosevelt abdeckt.
 
Cuyahoga Valley Ohio 2000
Kleinerer Park, der den ländlich geprägten Raum an den Ufern des Cuyahoga River bewahrt und schützt. Der Park ist Schauplatz vieler kultureller Events und bietet Optionen für Wanderer und Radfahrer.
 
Crater Lake Oregon 1902
Einer der ältesten US-Nationalparks umgibt den tiefsten See des Landes, der vulkanischen Ursprungs ist. Der Crater Lake hat weder Zu- noch Abfluss und hat ungewöhnlich klares Wasser.
 
Congaree South Carolina 2003
Ausgedehntes Feuchtgebiet mit großem Bestand an Hartholzbäumen, die zusammen ein großes, natürliches Dach bilden. Weiterhin leben in dem Naturschutzgebiet viele andere Tier- und Pflanzenarten.
 
Badlands South Dakota 1978
Der Park enthält verschiedene Ökosysteme, vor allem einen großen Abschnitt von Grasprärie, die Habitat für eine gefährdete Art von Iltissen ist. In den Badlands wurden zahlreiche Tierfossilien gefunden.
 
Wind Cave South Dakota 1903
Eine der längsten Höhlen der Welt, bekannt für seltene Kalk-Ablagerungen an den Wänden. Oberhalb der Höhle liegt ein Abschnitt Prärie als geschützter Lebensraum für zahlreiche Tierarten.
 
Big Bend Texas 1944
In einer großen Schleife des Rio Grande gelegen, ist der Nationalpark ein gebirgiges Schutzgebiet mit geologischer Bedeutung. Hier wurden viele Fossilien gefunden. Gute Kletter-, Rafting- und Wanderoptionen.
 
Guadalupe Mountains Texas 1966
Von Gebirgszügen bestimmtes Gebiet in West-Texas mit vielen beliebten Freizeitmöglichkeiten. Die Berge bilden einen reizvollen Kontrast zu der sie umgebenden Chihuahua-Wüste.
 
Arches Utah 1971
Der Park beeindruckt mit natürlich entstandenen Formationen aus Sandstein, vor allem mit mehr als 2000 natürlichen Bögen. Wegen Erosion und tektonischen Verschiebungen variiert deren Zahl ständig.
 
Bryce Canyon Utah 1928
Ausgedehntes, natürlich geformtes Amphitheater mit einzigartigen, vom Wind geformten Felsspitzen, den sogenannten Hoodoos, die bis zu 60 Meter hoch sind. Sehenswerte Rundstrecke zu den Highlights verfügbar.
 
Capitol Reef Utah 1971
Der Nationalpark ist Standort zahlreicher aus weißem Sandstein bestehenden Formationen inklusive Monolithen und Canyons. Im Park viele Gelegenheiten zum Wandern, Radfahren, Klettern und Reiten.
 
Canyonlands Utah 1964
Nicht weit vom Arches Nationalpark gelegen, sind die Canyonlands ein Gebiet, das von rotem Sandstein geprägt ist und das durch viele Filme und Werbespots bekannt wurde, die hier entstanden sind.
 
Zion Utah 1919
Der Nationalpark umfasst zahlreiche Canyons und Felslandschaften aus rotem Sandstein. Der Park ist Heimat vieler Tierarten, da er aus vielen unterschiedlichen, geschützten Lebensräumen besteht.
 
Shenandoah Virginia 1935
Ein Mittelgebirge, das Teil der Blue Ridge Mountains. Ein großer Teil des Parks ist als Wildnisgebiet ausgewiesen. Es gibt eine interessante Straße, die über alle Berggipfel des Nationalparks führt.
 
Mount Rainier Washington 1899
Einer der ältesten US-Nationalparks, der Eisfelder, Gletscher und andere Landschaftsformen rund um den Vulkan Mount Rainier enthält. Viele Möglichkeiten zum Klettern, Wandern und Skifahren.
 
North Cascades Washington 1968
Dieser Park umfasst alle Gipfel des majestätischen Cascade Pass. Innerhalb der Parkgrenzen befinden sich mehr als 300 Gletscher. Weite Teile sind als besonders geschütztes Wildnisgebiet ausgewiesen.
 
Olympic Washington 1938
Fast vollständig als Naturschutzgebiete ausgewiesen, besteht der Nationalpark aus drei verschiedenen Teilen mit unterschiedlichen Ökosystemen: Regenwald, Pazifikküste und die Olympic Mountains.
 
Grand Teton Wyoming 1929
Gebirgiges Gebiet, nicht weit vom Yellowstone Nationalpark entfernt gelegen. Die Teton Range ist ein Abschnitt der Rocky Mountains und Heimat von mehr als 1000 Pflanzenarten sowie vielen Tierarten.