In den USA beginnen die Wahlen zur Präsidentschaft schon deutlich vor dem eigentlichen Wahltermin im November. Schon ab Februar 2020 stellen sich die zahlreichen noch verbliebenen Kandidaten der Demokraten den Anhängern der eigenen Partei, um in einer Serie von Vorwahlen den letztendlichen Präsidentschaftskandidaten zu nominieren. Diese Vorwahlen finden in allen 50 US-Bundesstaaten statt, in Washington DC, in den US-Territorien und unter den Parteianhängern im Ausland.

Vorwahlen finden nicht nur innerhalb der Demokratischen Partei statt, sondern auch bei den Republikanern. Es wird jedoch allgemein davon ausgegangen, dass an der erneuten Nominierung von Präsident Trump bei den Republikanern kein Zweifel besteht. Darüber hinaus küren auch die Green Party und die Libertarian Party ihre Kandidaten per Vorwahlen; diesen jedoch werden bei den Präsidentschaftswahlen keine ernstzunehmenden Chancen eingeräumt.



Termine für die Vorwahlen der Demokratischen Partei

03. Februar:
Iowa

11. Februar:
New Hampshire

22. Februar:
Nevada

29. Februar:
South Carolina

03. März (Super Tuesday):
Alabama, American Samoa, Arkansas, California, Colorado, Maine, Massachusetts, Minnesota, North Carolina, Oklahoma, Tennessee, Texas, Utah, Vermont, Virginia

10. März:
Demokraten im Ausland, Idaho, Michigan, Mississippi, Missouri, North Dakota, Washington

14. März:
Nördliche Marianen

17. März:
Arizona, Florida, Illinois, Ohio

24. März:
Georgia

29. März:
Puerto Rico

04. April:
Alaska, Hawaii, Louisiana, Wyoming

07. April:
Wisconsin

28. April:
Connecticut, Delaware, Maryland, New York, Pennsylvania, Rhode Island

02. Mai:
Guam, Kansas

05. Mai:
Indiana

12. Mai:
Nebraska, West Virginia

19. Mai:
Kentucky, Oregon

02. Juni:
District of Columbia, Montana, New Jersey, New Mexico, South Dakota

06. Juni:
Amerikanische Jungferninseln


Ergebnisse der Vorwahlen und aktueller Stand
Alles zu den US-Präsidentschaftswahlen 2020